Knödelfest

Am Sonntag, den 14. Februar, ist wie es die Tradition verlangt Knödelfest.

Mögen alle jene, die knödelfest sind mehr oder weniger feste Knödel mitbringen.
Wer fast keine Knödel mitbringt, darf fast keine Knödel essen, wer also feste Knödel mitbringt, darf auch feste Knödel essen, am Knödelfeste.

Der Ort: Das GMOTA, slowenisch für Knäul, Haufen und KNÖDEL, ist wohl schon auf Grund seines Namens der am besten geeignetste Ort. Auch aus weiteren wichtigen Gründen nämlich, dass das des Knödelkönigs liebster Ort ist.

Die Zeit: Das Fest beginnt um 18 Uhr, zu jener Zeit, an dem die „alte“ Digitaluhr die meißten (also sechs) Knödel zeigt.

Grundsätzlich, ist es allen KnödelInnen gestattet (egal ob mit oder ohne Fülle innen drinnen) denen, die sich als Knödelvolk bezeichnen an der Tür als Pass zu dienen um ins Knödelland einreisen zu dürfen. Ja, überall werden Passkontrollen und sinnbefreite Grenzkontrollen eingeführt. Wir wollen hier sinnbehaftet Knödel einführen – denn um Knödel geht es beim Knödelfest eben.

Neben der Eintrittskarten-Funktion, sind die mitgebrachten Knödel auch Visitenkarte – die besten Knödel führen zur Krönung und somit legen sie einem das Knödelkönigreich ein Jahr lang zu Füßen.